SCIO® – Supply Chain Intelligence Office

Transparenz ist die Basis jeder angestrebten Verbesserung. Diese notwendige Transparenz ist wie das Einschalten einer Glühbirne in einem dunklen Raum. Sie erlaubt es, den richtigen Weg, die richtige Tür zu nehmen und gibt so Entscheidungssicherheit in sämtlichen Unternehmenssituationen. Unsere BI-Lösung SCIO® (lat. „Ich weiß“) liefert diese Entscheidungssicherheit. Vom klassischen Spend Cube und Einkaufscontrolling über Tools des Process Mining bis hin zur Bestandsoptimierung – viele Unternehmen arbeiten bereits mit SCIO® als valide Entscheidungsgrundlage für Ihre Bemühungen. Durch unsere längjährige Erfahrung und Expertise kennen wir die fachlichen Anforderungen der Supply Chain und deren technologische Umsetzbarkeit. Dieses Wissen ermöglicht uns – unabhängig von den eingesetzten Systemen und Informationen – eine rasche und kostengünstige Anbindung und Individualisierung an die jeweiligen Anforderungen des Unternehmens.

Spend

Das Modul Spend führt die für einen professionellen Einkauf notwendigen Informationen zusammen und ermöglicht eine interaktive Analyse nach unterschiedlichen Perspektiven wie Warengruppen, Lieferanten, Standorten, Prozessen oder Materialien. Diese Transparenz führt zu einer faktenbasierten Entscheidungsfindung, die sich positiv auf das Management der Gesamtausgaben auswirkt. Auf Knopfdruck können Reports für verschiedene Anwendungen wie Verhandlungen, Warengruppenoptimierung oder Anfragen der Stakeholder (ua. GF, Eigentümer) erstellt werden. Zudem dient das Modul als Steuerungsinstrument der im Einkauf definierten KPIs, die zu jedem Zeitpunkt automatisiert erhoben werden.

Einkaufscontrolling

Wie wirken sich Verhandlungen und Einsparbemühungen tatsächlich auf die unternehmensweiten Ausgaben aus? Diese Überleitung und Darstellung tatsächlicher GuV-Effekte ist oftmalig eine Herausforderung für Einkaufs- und Controlling-Abteilungen. Im Modul Einkaufscontrolling werden diese Effekte verfolgt und transparent gemacht. Auch Vergleiche innerhalb des Unternehmens bzw. gegen den Markt (Benchmarking) werden ermöglicht. So wird auf einen Blick ersichtlich, wo konkrete Potenziale vorhanden sind und welche Maßnahmen eine Besserung der Situation bewirken.

Process Mining

Der erste Schritt zur Verbesserung von Prozessen ist die Schaffung von Transparenz zu aktuellen Ausführungen. Im Modul Process Mining werden sämtliche Geschäftsprozesse auf Basis digitaler Spuren im ERP-System visualisiert und auf Kriterien wie Durchlaufzeit, Kapazität oder Häufigkeit analysiert. Die Filterung nach unterschiedlichen Dimensionen (ua. Standorte, Artikel, Prozessschritte) ermöglicht eine genaue Darstellung von Ausreißern, Auffälligkeiten oder ein Vergleichen unterschiedlicher Einheiten. Das interaktive Design erlaubt zudem die Integration und Abbildung von Ziel-Prozessen, um operative Prozesse Schritt für Schritt optimieren zu können.

Bestand

Eine regelbasierte Disposition des Bedarfs ist – neben einer strukturierten Bedarfsplanung – der wesentlichste Prozess, um Verfügbarkeiten zu erhöhen und Bestand zu senken. Das Modul Bestand ermöglicht den Verantwortlichen Bestandspotenziale zu erkennen und unterstützt die Erstellung der wichtigsten Regeln zur nachhaltigen Senkung des Bestandes. Durch eine algorithmusbasierte Verarbeitung historischer Daten können Prognosen und Trends zu Reichweiten sämtlicher Artikel erstellt werden und helfen bei der Anpassung von Dipositionsentscheidungen.

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